Leistungsförderung durch richtige Ernährung

Essen ist wichtig - aber es gehört nicht an erste Stelle und sollte nicht zu einer Ideologie hochstilisiert werden. Die Ernährung dient schlicht und einfach dazu, den tatsächlichen Verbrauch zu decken. Zuerst muss durch die richtige körperliche Belastung der Bedarf geschaffen werden, der dann durch die richtige, gesunde, an den tatsächlichen Bedarf angepasste Ernährung ausgeglichen wird - gemäß dem alten Traningsgrundsatz:

Nicht das Essen macht den Meister,
sondern der Meister macht sich sein Essen.

Zwei Bücher, die zusammengehören ...

1. Sporternährung - Grundlagen, Strategien, Leistungsförderung

Dr. Peter Konopka: Sporternährung, 17. Auflage 2018

17. Auflage 2018 - Erstauflage 1985 (!) - Das Buch gibt es also schon 33 Jahre - und immer auf dem neuesten Stand!

Für Profi- und Freizeitsportler, Trainer und Sportstudenten: wissenschaftliche Grundlagen und die Bedeutung der Ernährung für Leistung und Gesundheit

Für Sportler sind eine sportgerechte Lebensweise und eine richtige, an den tatsächlichen Bedarf angepasste Ernährung von entscheidender Bedeutung für eine optimale Leistungsentwicklung und für die optimale Regeneration nach Belastungssituationen. Der Sportler erfährt, wie er sich in der Trainingspraxis richtig ernährt: im Training, in der Vorwettkampfphase, am Wettkampftag und in der Zeit nach dem Wettkampf. Übersichtliche Tabellen bieten einen schnellen Überblick über die angepasste Ernährung in den einzelnen Sportarten.

Außerdem finden sich Themen wie Ernährungsrichtlinien in den einzelnen Sportartengruppen; freie Radikale, Antioxidantien und Sport; gezielte Maßnahmen zur Gewichtsabnahme; sinnvolle Einsatz von Nährstoffkonzentraten; „Geheimrezepte“ zur Leistungsförderung; der Sportler im Ausland; die somatische Intelligenz des Sportlers und viele weitere Kapitel.

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2. Sporternährung - Das Rezeptbuch

Dr. Peter Konopka und Werner Obergfell: Sporternährung - Das Rezeptbuch. 1. Auflage 2018

1. Auflage 2018

Da das oben genannte Buch ein Bestseller und Longseller geworden ist, tauchte wie von selbst die Frage nach praktikablen Rezepten auf, die zum Theorieteil des Buches „Sporternährung“ passen. Da man sich im Leben immer zweimal trifft, erinnerte ich mich an den Spitzenkoch Werner Obergfell, mit dem ich schon 1980 einmal ein Buch „Die gesunde Ernährung des Sportlers“ geschrieben hatte. Herr Obergfell betreute damals im Leistungszentrum Fahl bei Freiburg Skilangläufer und Olympiateilnehmer. Was mich damals an Herrn Obergfell faszinierte, war die Tatsache, dass er mit den Sportlern zusammenlebte, im eigenen Garten Gemüse und Früchte anbaute – und aus diesen natürlichen Nahrungsmitteln Rezepte entwickelte, die man sonst in dieser Reinheit anderswo nicht findet. So ist auch dieses Buch über viele Jahrzehnte gewachsen, bevor es jetzt niedergeschrieben wurde.

Das Buch besteht aus einem Theorieteil über die Grundprinzipien der Sporternährung und ihre Integration in den Trainingsprozess – und in der anderen Hälfte findet man an die 60 leckere, gesunde, ausschließlich aus natürlichen Lebensmitteln hergestellte Gerichte mit frischen, appetitlichen Abbildungen.  Die Herstellung der Gerichte ist kurz und einfach beschrieben. Der Inhalt an Nährstoffen ist kurz aufgeführt verbunden mit dem Hinweis, für welche Belastungsqualität in Training und Wettkampf die aufgeführten Gerichte besonders geeignet sind.

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