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Sportmedizin

von Dr. med. Peter Konopka (Kommentare: 1)

Den leeren Akku wieder aufladen - wie?

Als Otmar Hitzfeld die deutsche Fußball-Nationalmannschaft als Bundestrainer übernehmen sollte, sagte er, er könne das Amt nicht übernehmen, weil sein „Akku“ leer sei. Besser kann man das Burnout-Syndrom, das Gefühl des „Ausgebranntestes“, nicht charakterisieren. In der Medizin gibt es bisher keinen Messwert und keinen Laborwert, mit dem man die Diagnose „Burn-out-Syndrom“ stellen könnte. Der moderne Mensch muss lernen, nicht nur Energie auszugeben, sondern sie auch bewusst wieder neu aufzuladen. Hier findet ihr einige Tipps.

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Kommentar von Susanne Thieme |

Die eigenen Grenzen wahrzunehmen könnte ein erster Schritt in die richtige Richtung sein. Jeder Mensch kann hier aus eigener Erfahrung heraus profitieren. Die Signale des Körpers sind zwar nicht immer deutlich, dennoch kann man sie spüren. So scheint Selbstachtung von Bedeutung zu sein. Man könnte vielleicht dann für sich den passenden Ausgleich im Leben finden.
Ob Sport, Meditation, Spazierengehen oder einfach nur ein gutes Buch zu lesen – jeder hat so sein eigenes „kleines“ Rezept. Vielleicht sollte der moderne Mensch wieder lernen mehr auf sich selbst zu hören, um mit dem ganzen „Wissen“ auch richtig umgehen zu können.
Bei kranken Menschen funktioniert das mit dem sogenannten „guten Buch“ sicher nicht, doch auch hier ist die Selbstwahrnehmung anscheinend von Bedeutung damit man Hilfe überhaupt annehmen kann.